Saské Švýcarsko / Východní Krušnohoří





  
 
Tramvaj údolím Křinice / Oberelbische Verkehrsgesellschaft Pirna-Sebnitz

Bad Schandau – Kirnitzschtal – Lichtenhainer Wasserfall

Tramvají národním parkem

Jízda romantickým údolím říčky Křinice v tramvajovém voze z 20. a 30. let minulého století, kde průvodčí cestujícím ještě vydává jízdenky za pomoci speciální „kasírtašky“ se zásobníkem na mince, patří mezi nejromantičtější zážitky. Už od roku 1898 jezdí tramvaj údolím Křinice v souladu s přírodou a životním prostředím. „Žlutá dáma“ je jedinou tramvají v Německu projíždějící národním parkem. Spotřeba elektrické energie je z cca 30 % pokryta výrobou z vlastní solární elektrárny. Každá tramvajová zastávka je východiskem zajímavých pěších túr do národního parku. Dobře značené turistické stezky Vás zavedou do okouzlujících skalních jeskyní a k nádherným rozhledům do zadní části Saského Švýcarska.

jízdní řád

Bahnstrecke Kirnitzschtalbahn

Lage

Die Kirnitzschtalbahn nimmt ihren Ausgang am Stadtpark in Bad Schandau und führt auf den 1000mm-spurigen Gleisen durch das Kirnitzschtal bis zum Lichtenhainer Wasserfall.

Anfahrt mit Bus & Bahn

Zu erreichen ist sie per S-Bahn oder EuroCity bis zum Bahnhof Bad Schandau, weiter mit der Fähre zum Elbkai Bad Schandau, nach etwa 10 Minuten Fußweg durch die Stadt ist dann der Ausgangspunkt der Bahn am Stadtpark erreicht.

Anfahrt mit dem Auto

Mit dem Pkw gelangt man über die B172 bis Bad Schandau und findet die Kirnitzschtalbahn nach dem einbiegen auf die Kirnitzschtalstraße. Bitte beachten Sie die eingeschränkten Parkmöglichkeiten in der Nationalparkregion. Eine Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist daher bevorzugt zu empfehlen.


Fahrzeuge Kirnitzschtalbahn

Der Wagenpark der Kirnitzschtalbahn umfasst insgesamt 15 zweiachsige Straßenbahnwagen aus den Baujahren 1925 bis 1968. Im täglichen Einsatz stehen die ab 1957 in der damaligen DDR gebauten Fahrzeuge des VEB Waggonbau Gotha, die allgemein als "Gothawagen" bekannt wurden. Darunter ist mit Triebwagen Nr. 1 auch der älteste noch fahrtüchtige Wagen dieses Typs weltweit.

Triebwagen

gesamt 8 Stück:
Tw 1 (Typ "Gotha", Baujahr 1957, übernommen aus Plauen)
Tw 2 (Typ "Gotha", Baujahr 1957, übernommen aus Plauen)
Tw 3 (Typ "Gotha", Baujahr 1958, übernommen aus Plauen)
Tw 4 (Typ "Gotha", Baujahr 1960, übernommen aus Zwickau)
Tw 5 (Typ "MAN", Baujahr 1928, Wagen für Traditionsverkehr)
Tw 6 (Typ "Gotha", Baujahr 1959, übernommen aus Jena)
Tw 8 (Typ "Erfurt", Baujahr 1939, Wagen für Traditionsverkehr)
Tw 9 (Typ "Busch/Bautzen", Baujahr 1925, Wagen für Traditionsverkehr)

Beiwagen

gesamt 8 Stück:
Bw 12 (Typ "MAN", Baujahr 1928, Wagen für Traditionsverkehr)
Bw 21 (Typ "Gotha", Baujahr 1963, übernommen aus Leipzig)
Bw 22 (Typ "Gotha", Baujahr 1963, übernommen aus Leipzig)
Bw 23 (Typ "Gotha", Baujahr 1963, übernommen aus Leipzig)
Bw 24 (Typ "Gotha", Baujahr 1963, übernommen aus Leipzig)
Bw 25 (Typ "Gotha", Baujahr 1966, übernommen aus Zwickau)
Bw 26 (Typ "Gotha", Baujahr 1968, übernommen aus Zwickau)
Bw 27 (Typ "Gotha", Baujahr 1967, übernommen aus Jena)


Historie der Kirnitzschtalbahn

Zum Ende des 19. Jahrhunderts erlebte die Sächsische Schweiz ihren ersten großen Aufschwung als Sommerfrische, Urlaubs- und Ausflugsziel. Um dabei das Kirnitzschtal für die Gäste besser erschließen zu können, wurden 1893 erste Pläne einer Schienenbahn veröffentlicht. Elektrizität war in der Region damals noch nicht vorhanden und so entstand eigens für die Bahn ein Kraftwerk zur Stromerzeugung. Pfingsten 1898 fuhr erstmals die Bahn von Schandau zum Lichtenhainer Wasserfall.

Dem Charakter einer Ausflugsbahn entsprechend, fand nur von Mai bis Oktober Fahrbetrieb statt, die Beiwagen waren sehr einfach ausgeführt und ohne Fensterscheiben typische "Sommerbeiwagen". Ein Großbrand der Wagenhalle vernichtete vom 26. zum 27. Juli 1927 den gesamten Fuhrpark der Bahn, der Betrieb konnte danach mit Leihfahrzeugen aus Dresden glücklicherweise bald wieder aufgenommen werden. 1928 wurden dann neue Wagen von MAN in Betrieb genommen, die erst um 1980 durch Gothaer Wagen abgelöst wurden.

In den Nachkriegsjahren wurde auf Verschleiß gefahren wurde. Nachdem 1969 ein Triebwagen, bedingt durch abgenutzte Gleisanlagen, umstürzte stand eine Stilllegung der Bahn ernsthaft zur Debatte. Schließlich wurde dann doch die Bahn saniert und auch das Fahrzeugmaterial modernisiert. Bis heute gehört eine beschauliche Fahrt mit der Straßenbahn durch das enge Felsental zum Pflichtprogramm jedes Urlaubes in der Sächsischen Schweiz.

 

Kontakt:

Oberelbische Verkehrsgesellschaft
Pirna - Sebnitz mbH
Kirnitzschtalstraße 8
01814 Bad Schandau

tel.: 035022 548-0
fax: 035022 548-12


e-mail

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provozní doby:

Die Kirnitzschtalbahn fährt täglich.

ceny jízdného:

Auszug aus der Tariftabelle.
Normal Ermäßigt
Einzelfahrt 5,00 € 2,50 €
Tageskarte 8,00 € 4,00 €
Familientageskarte 20,00 €
Gruppenfahrschein
(pro Person)
3,00 € 1,50 €
Monatskarte 16,00 € 11,00 €
Zuschlag Traditionsverkehr 1,00 € 0,50 €
Ersatzverkehr mit Bus Einzelfahrt 2,00 €  1,00 €

Akce:

-
21. Kirnitzschtalfest


Fahrt in den Herbst

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