„Dichter Nebel durchwabert den abendlichen Wald und fahler Kerzenschein wirft grausige Schatten. Schreien, Rasseln, Stöhnen, Ächzen dringt an das Ohr, bevor plötzlich gleißendes Licht die finstere Nacht durchbricht. Der Atem wird euch stocken und das Herz wird euch bis zum Hals schlagen,“ verspricht die Chemnitztal-Museumsbahn. „Wir freuen uns, dass nach einigen Jahren Pause die Gespenster ins Chemnitztal zurückgekehrt sind.“
Am 31. Oktober und 01. November rollt die Museumsbahn jeweils ab 10 Uhr morgens vom Claußnitzer Ortsteil Markersdorf ins verwunschene Schweizerthal. Mit Einbruch der Dämmerung am späten Nachmittag erwachen Gespenster und gruselige Gestalten. Tickets sind auf www.chemnitztalbahn.de/buchung und Restplätze tagesaktuell am Fahrkartenschalter erhältlich.
Wem das alles zu schauerlich ist, dem sei ein Besuch der großen Modelleisenbahnausstellung im alten Getreidespeicher empfohlen. Mehr als 30 Märchenszenen en miniature können auf der großen Anlage entdeckt werden. „Von 10 bis 18 Uhr freuen wir uns auf neugierige Besucher.“
Stärkung für Leib und Geist finden Fahrgäste und Besucher am Radlertreff auf der alten Ladestraße.
Kostenfreie Parkplätze stehen an der Ladestraße bereit.
| 10.00 – 18.00 Uhr | Abfahrtszeit alle 30 Minuten | ||
| Diesel-Zugfahrt auf der Museumsstrecke | Hin- & Rückfahrt |
| Erwachsener | 5,00 € |
| Kind (4–14 Jahre) | 3,50 € |